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Ihr Trauring - Spezialist im Saarland und in Rheinland Pfalz.
Trauringe in Schmelz Trauringe in Hermeskeil Die Geschichte um den Trauring!
Als Liebespfand kommt dem Ehering bei uns grosse Bedeutung zu. Einmal an den Finger gesteckt, darf er nie mehr runter. Denn wenn der Ring kalt wird, kühlt auch die Liebe ab. Zerbricht der Ring oder geht er gar verloren, sehen zumindest Abergläubische pechschwarz für die Ehe.
Gut aufpassen ... ... sollte der Ehemann, wenn er seiner Frau bei der Trauung den Ring ansteckt. Bleibt er nämlich zunächst am vorderen Fingerteil stecken, hat die Frau künftig "die Hosen an". Gleitet der Ring dagegen ohne Stocken nach hinten auf seinen richtigen Platz, bleibt der Ehemann "Herr im Haus".
Gold allein ... ... ist schön und gut. Doch erst wenn der Bräutigam seiner eben Angetrauten einen Diamantring an den Finger steckt, kann sie ganz sicher sein, denn: Das "Feuer" des oder - noch besser - der Diamanten spiegelt die unsterblichen Flammen der Liebe wider.
Die alten Griechen und Ägypter ... ... trugen den Ehering grundsätzlich am linken Ringfinger und zwar aus gutem Grund: man glaubte, dass eine Ader von diesem Finger aus direkt zum Herzen und somit zur dort beheimateten Liebe führe. übrigens: in Italien gehört der Ehering noch heute an die linke Hand.
Im römischen Reich ... ... überreichte der frischgebackene Ehemann seiner Angetrauten einen Ring in der stilisierten Form eines Schlüssels und drückte damit symbolisch aus: "Die Schlüsselgewalt für Haus und Hof liegt ab sofort bei dir."
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